WordPress? Gerne!

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Mahlzeit!

Ich kann es nicht leugnen, WordPress war im aufkeimenden Content-Management-Wahn nicht meine erste Wahl. Ich persönlich hatte viel ausprobiert und bin zum Beispiel in der Pre-Wordpress-Ära einige Zeit auf Websitebaker hängen geblieben. Kaum zu glauben, dass Ende der Neunziger noch Dreamweaver - damals noch von Macromedia - unsere erste Wahl war. Zumindest bei den meisten die ich kannte - und natürlich auch bei mir. Man musste ja damals irgendwo anfangen.

Am Ende des Tages bin ich Grafiker, kein Programmierer. Ich habe mich nie mehr als nötig in Codes oder Quelltexten rumgetrieben, auch wenn ich da heute einiges zu lösen verstehe. Aber eins ist heutzutage natürlich auch klar: Ein Grafiker, der mit den heutigen Mitteln keine ordentliche Website zustande bringt, ist wie ein Tätowierer der nicht piercen kann. Damit ist natürlich kein Portal der Marke Lufthansa gemeint, sondern was nettes für den Kollegen nebenan oder den Mittelstand.

Das sage ich jedenfalls schon mal häufiger. Die Aussage geht auf meine Eindrücke der letzten, vielleicht 10 oder 15 Jahre zurück. Also, lange Rede, kurzer Sinn: ich mag WordPress und wir beide kommen bestens miteinander aus. Never change a running system!

Euer Toto