Sandra Radermacher

Cheffin vom Ganzen

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Das Wichtigste in Kürze:

  • Die Frau dahinter, die Frau vorne weg.
  • Die Front und erste Kampflinie.
  • Der Panhas am Schwenkmast im heißen Öl.
  • Fürstin des Terrors, Befürworterin von Teddybären am Arbeitsplatz.
  • Grand Dame und Erfinderin der selbstklebenden Fensterbilder mit Himbeergeschmack.
  • Der lebende Beweis einer Personalunion.
  • Der Rückhalt, der Beistand und die Hoffnung
    (siehe auch: Personalunion).
  • Die Stütze, die Säule und der Träger
    (siehe auch: Personalunion).
  • Chuck Norris, MacGyver und John "Hannibal" Smith
    (siehe auch: Personalunion).

Da kommt bestimmt noch was!
Als Cheffin darf sie das, kann sie das.
Kann eigentlich nicht sooo lange dauern.

Ehrlich!

Toto Hain

Art Direction

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Unsere Geschichte aus dem Jahre  2.200 beginnt in New York, wo sich der Sitz der Regierung des Weltalls befindet.

Okay, ist natürlich völliger Quatsch. Nee, wir sind schon noch in Essen – tiefstes Ruhrgebiet. Wer sich allerdings als angehender Terrorist, 'tschuldigung, TEENager, Anfang der achtziger Jahre der Serie „Captain Future“ an den Hals warf – damals das Maß aller Dinge – der konnte mal auf ein Poster in einer Jugendgazette hoffen. Die waren aber halt auch nicht jedermanns Sache. Schon gar nicht die der Eltern. Als Achtjähriger, man ging bereits schwer auf die Zehner zu, griff man zu Blei- und Buntstiften. Als Vierzehnjähriger hatte man seinen Schulkollegen bereits Illustrationen der Muppets, Fraggles oder Werner dargeboten – oder sabberte den Mädels hinterher, indem man Gremlins vor der Mitternachtssause ins Papier zergelte und augenzwinkernd verschenkte.

Die Schule erfolgreich abgeschlossen, brauchte das mit diesen Erfahrungen einhergehende Berufsbild nun ordentlichen Nährboden. Als Lithograph, später auch als „Druckvorlagenhersteller, Fachrichtung Reproretusche“ bekannt, begann das Abenteuer allerdings eher am Ende der grafischen Nahrungskette. Die hauseigene Werbeagentur ließ jedoch schnell vermuten, dass nicht nur der erste Spatenstich von Bedeutung war, sondern auch dem Richtfest entsprechende Aufmerksamkeit zustand.

Während des Zivildienstes von regelmäßigen Arbeitszeiten und der Tatsache beeindruckt, dass Leuchttische immer mehr der Ausrottung anheimfielen, verlegte sich der Fokus für einige Jahre auf die Realisierung musikalischer und audiovisueller Projekte. Auch wenn dabei eine entsprechende Umschulung zu helfen vermochte, so gerieten die beruflichen Wurzeln doch nie in Vergessenheit. Als nahezu perfekt erwies sich die Symbiose aus sämtlichen Zutaten. Getrieben vom Zufall geriet der Protagonist in die Arme der textilen Manipulanten. Hier war Grafik von Not. Vor allem Motive wollten designt werden, die, quer durch die Geschlechter und Altersklassen, zur Zurschaustellung auf Oberbekleidung verschiedenster Couleur Verwendung fanden.

Es kam jedoch die Zeit, da blieben die Gehälter aus und neuer Reichtum hielt Einzug – vor allem der Reichtum an Ideen. Eine eigene Werbeagentur sollte es sein, gegründet auf Essens Rüttenscheider Boden. Führten die Erfolge zunächst noch um den halben Erdball, führten sie verflixte sieben Jahre später zur Aufgabe der jüngst genannten Hinterhofschmiede. Inzwischen auch im Lager der hauptamtlichen Barden gestrandet, hielt unser Ritter der musisch-künstlerischen Allianz von nun an Hof im Reich der freien Geister. Begleitet von seinen Vasallen, der Wechselhaftigkeit und der Herausforderung, sollte dieses Reich nun den neuen Grundstein beherbergen.

 

Thorsten „Toto“ Hain im Januar 2019 (und im Januar 2020, 2021, 2022, 23, 24...)

Jahrgang 1972, Grafiker und Musiker aus Leidenschaft