Hierbei standen meist die Motive im Vordergrund. Dazu gab es stets Berge an Sketches, Illustrationen von Artikeln und Präsentations-Boards – Material für unzählige Websites. Allerdings steckt nicht in jedem Grafiker auch gleichzeitig ein Karl Lagerfeld oder Gianni Versace, daher stand die enge Zusammenarbeit mit schnittkundigen Kollegen (Modedesigner, Vertriebler, Einkäufer) immer hoch im Kurs.

Dazu gesellten sich viele Beschränkungen: Strichstärken galt es genauso zu berücksichtigen wie de Anzahl der Farben, damit sich ein Artikel nicht versehentlich verteuerte. Kein Vergleich zu den aufwändigen Bandmotiven, die heute für uns einen Schwerpunkt darstellen.

Im Laufe der Jahre gesellten sich auch gerne mal exotischere Artikel dazu.